Hedera helix 'F.C. Coates'

Diese Sorte kam 1981 von der American Ivy Society nach Heidelberg in die Sammlung zu Bruder Ingobert Heieck. 1992 ist sie in dem Heft “Which Ivy“ von Ronald Whitehouse zu finden und dort ist in einer schwarz-weiß Zeichnung ein Blatt ohne Beschreibung abgebildet.

Peter Q. Rose erwähnt 1996 in seinem Buch “Ivies - The Gardener’s Guide to Growing Ivies“ in einem Artikel über Hedera helix 'Walthamensis' einen Klon namens ’F.C. Coates’. Dieser soll sehr viel Ähnlichkeit mit ’Walthamensis’ haben und ist kaum zu unterscheiden. Der Name ’F.C. Coates’ kam vermutlich aus Kew und ist der eines Mitarbeiter des Arboretums.

Im Gegensatz zu Rose’s Beobachtungen muss festgestellt werden, dass die in den Sammlungen der Deutschen Efeugesellschaft kultivierten Sorten ’F.C. Coates’ und 'Walthamensis' doch einige Unterschiede aufweisen. Diese werden demnächst näher beschrieben.

Lit.:
Gärtnerei Abtei Neuburg, 7. Gesamtliste 1982/83
Ronald Whitehouse, Which Ivy, Third edition 1992, S.16, Whitehouse Ivies, Brookhill, Fordham, Colchester, UK
Peter Q. Rose, Ivies, The Gardener’s Guide to Growing Ivies, S.123, 1996, Timber Press Inc., Portland, OR, USA

  • Hedera helix 'F.C. Coates' 09 (1)
  • Hedera helix 'F.C. Coates' 09 (2)
  • Hedera helix 'F.C. Coates' 09 (3)
  • Hedera helix 'F.C. Coates' 09 (4)
  • Hedera helix 'F.C. Coates' 09 (5)
  • Hedera helix 'F.C. Coates' 11 (1)
  • Hedera helix 'F.C. Coates' 11 (2)
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